Bücher · Leserückblick · Nina · Rezension

[Leserückblick] Mein Lesemonat März 2018

Ihr Lieben,

nun ist der März schon wieder vorbei und ich habe mal einen Blick auf meine gelesenen und rezensierten Bücher geworfen. Trotz langer Krankheitsphase des Lütten und extrem vieler privater Termine habe ich es geschafft, 13 (!) Bücher zu lesen und zu rezensieren. Wow, damit hätte ich nicht gerechnet und ich bin gerade auch ein wenig stolz auf mich. Außerdem habe ich auch noch zwei Hörbücher gehört. “Ein Sommer in Sommerby” von Kirsten Boie war ein Hörgenuss und ich werde es mir ganz bestimmt noch öfter anhören.  “Die Trabbel-Drillinge – Heimweh-Blues &  Heiße Schokolade” von Anja Janotta konnte mich ebenfalls komplett begeistern. Ich freue mich schon riesig auf die Fortsetzung. Ich kann Euch beide Hörbücher wärmstens empfehlen.

Bei den gelesenen Büchern jagte ein Highlight das nächste und ich habe unglaublich tolle Lesestunden verbracht.

Ich habe mich sehr über Patricia Schröders neues Jugendbuch “Fanatisch” gefreut. Von der ersten bis zur letzten Seite war es mächtig spannend.  Zu Tränen gerührt hat mich “Das Leben ist manchmal woanders” von Ulrike Herwig.  In den Protagonisten Gregor habe ich mich bereits auf den ersten Seiten verliebt. Bei Gerlis Zillgens‘ neuem Buch “Die Bremer Stadtmusikanten – was wirklich geschah” stimmt alles. Die Geschichte ist sehr humorvoll beschrieben und die Illustrationen von Katja Jäger sind wirklich großartig. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge habe ich Marah Woolfs „Götterfunke“-Trilogie beendet. Dieses Finale wird mir noch sehr lange im Gedächtnis bleiben.

Leider hat mich “Das Haus ohne Männer” nicht komplett überzeugen können. Ich konnte mit den Charakteren nicht richtig warm werden.

Gelesen

Anja Janotta : Die Trabbel-Drillinge   Heimweh-Blues & Heisse Schokolade

Sonja Kaiblinger: Auf den ersten Blick verzaubert

Jochen Till: Luzifer Junior – Einmal Hölle und zurück

Antje Herden: Wir Buddenbergs – Der Schatz, der mit der Post kam

Ulrike Herwig: Das Leben ist manchmal woanders

Rüdiger Bertram: Der Pfad

Patricia Schröder: Fanatisch

Karine Lambert: Das Haus ohne Männer

Julian Wolf: Lila Winkelbaum und das Geheimnis der Zeituhr

Gerlis Zillgens: Die Bremer Stadtmusikanten – Was wirklich geschah

Tosca Reno: Die Eat-Clean Diät

Michaela Axt-Gadermann: Schlank mit Darm Kochbuch

Marah Woolf: Götterfunke – Verlasse mich nicht

 

Gehört

Anja Janotta: Die Trabbel-Drillinge – Heimweh Blues & Heiße Schokolade

Kirsten Boie: Ein Sommer in Sommerby

 

Meine Highlights im März:

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Ich bin sehr gespannt, wie viele Bücher ich Euch Anfang Mai vorstellen kann. Im Moment habe ich Urlaub und es liegen schon einige tolle Bücher zum Lesen bereit.

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Ich bin natürlich sehr gespannt wie Euer Lesemonat so war. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir davon berichten würdet.

Ich wünsche Euch einen schönen April, bleibt gesund und genießt das schöne Frühlingswetter.

Herzlich,

Eure Nina

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Bücher · Nina · Rezension · Yoga

[Rezension] Detox mit Yin und Yang Yoga von Stefanie Arend

 

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Klappentext:

Sanft entschlacken mit Yoga

Stefanie Arend, Yogalehrerin und Ernährungsberaterin, hat selbst jahrelang nach einer Möglichkeit gesucht, ihren verschlackten Körper zu heilen. Mit einer Kombination aus Yin und Yang Yoga hat sie eine sanfte und dabei kräftigende Möglichkeit gefunden, den Körper zu entgiften, ihn vitaler und leistungsfähiger werden zu lassen: Das ruhige Yin Yoga stimuliert durch die tiefen Dehnungen die Faszien, die unserem Körper seine Form geben, und auch die Meridiane und Organe – dadurch können Schlacken und Ablagerungen besser abgebaut werden. Gleichzeitig wird durch das längere Ausharren in den einzelnen Übungen unser Nervensystem beruhigt. Körper und Geist kommen in Einklang. Das aktive Yang Yoga schenkt uns Kraft und eine belebende Energie. Die Asanas kurbeln unseren Stoffwechsel enorm an und bringen uns zum Schwitzen, sodass Giftstoffe nach außen abtransportiert werden können.
In diesem Buch verbindet Stefanie Arend daher ihre Passion für das Yin und Yang Yoga mit dem Fachwissen über Ernährung und Entgiftung. Zahlreiche Übungen und Rezepte zeigen Ihnen, wie Sie ganzheitlich entschlacken können. Indem Sie sich von Ihrem alten Ballast befreien, wird es Ihnen gelingen, Ihre innere Mitte zu finden und neue Kraft zu tanken. Quelle

Was ich zum Buch zu sagen habe:

Beim Stöbern durch Facebook bin ich auf die Autorin Stefanie Arend aufmerksam geworden. Nachdem ich ihr dann einige Wochen gefolgt bin und ihre Beiträge gelesen habe, bin ich auf ihre Bücher aufmerksam geworden. Ich habe mich sehr gefreut, dass die Verlagsgruppe Randomhouse mir zwei ihrer Bücher als Rezensionsexemplare zugeschickt hat. Zuerst habe ich mich ausgiebig mit ihrem Detox Yin und Yang Yoga beschäftigt und dieses Buch wurde ganz schnell mein ständiger Begleiter.  Bereits auf den Innenseiten habe ich ganz viele interessante Dinge erfahren.  Zum Beispiel habe ich durch den Test festgestellt, dass mein Köper ziemlich übersäuert ist.

Durch das bunte Inhaltsverhältnis habe ich mir sofort einen guten Überblick über die Themen im Buch verschaffen können.

In folgende Themenbereiche ist das Buch unterteilt:

 

Wunderwerk Körper – Detoxing auf allen Ebenen

Yin-Übungen für eine gesunde Ausstrahlung und einen geschmeidigen Körper

Yang-Übungen für Energie und Muskelkraft

Eine Rolle für die Faszien

Atem, Achtsamkeit, Meditation – die innere Mitte finden

Ernährung für ein basisches Gleichgewicht

 

Ich habe viele der Themen bereits diverse Mal gelesen und  bin immer noch begeistert.  Die Autorin hat einen tollen und verständlichen Schreibstil. Ich habe mich beim Lesen sehr wohl gefühlt. Da ich nun seit über einem Jahr jeden Dienstag selber Yin Yoga praktiziere, waren mir viele der Übungen bekannt und ich konnte sie dementsprechend schnell umsetzen.  Auch hier finde ich die Beschreibungen und die dazugehörigen Fotos sehr passend und für Anfänger auch problemlos umzusetzen.

Besonders die Übungen mit der Faszienrolle haben mir gut gefallen, dort habe ich schmerzhaft festgestellt, dass ich an vielen Körperstellen dringend regelmäßig arbeiten muss.

Für mich sind auch die Atemübungen ein weiteres Highlight.  Einige dieser Atemtechniken wende ich nun häufiger an und merke, wie schnell ich dadurch ruhiger werde.

In einem kurzen und abschließenden Kapitel gibt die Autorin noch Tipps und Anregungen, wie man durch die richtige Ernährung ein basisches Gleichgewicht schafft. Hierbei haben mir besonders die Rezepte für die grünen Smoothies sehr gut gefallen. Trotz der gewöhnungsbedürftigen Zutaten sind waren sie alle lecker.

Fazit:

Dieses Buch hat mich begeistert und überzeugt, mehr für meinen Körper zu tun. Wie schon gesagt, habe ich das Buch häufig in der Hand, blättere durch die Rezepte und freue mich über eine leckere Mahlzeit. Ich kann Euch dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen. Es ist wie eine erholsame Urlaubsreise für Körper, Geist und Seele. Durch persönliche Berichte der Autorin wirkt das Buch sehr authentisch und es werden sich dadurch sicher viele Leserin angesprochen fühlen.

Infos zum Buch:

Titel: Detox mit Yin und Yang Yoga
Autor/in: Stefanie Arend
Verlag: Südwest Verlag
Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2014
Format: Klappenbroschur (192 Seiten)
ISBN: 978-3517092706
Preis:  16,99 Euro

 

Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt hat.

Bücher · Nina · Rezension

[Rezension] Liebe M. Du bringst mein Herz zum Überlaufen von Anna Paulsen

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Klappentext:

Während andere den Freitag herbeisehnen, freut sich Matilda auf Montag, denn nichts liebt sie mehr als ihren Job im Amt für nicht zustellbare Post, wo sie für die Buchstaben K bis M zuständig ist. Doch dann kommt der Tag, an dem Matilda ein nie überbrachter Liebesbrief so sehr berührt, dass sie beschließt, ihre gewohnten Pfade zu verlassen und den Empfänger ausfindig zu machen – ganz gleich, wie schwierig es wird. Sie stößt auf eine schmerzliche Liebesgeschichte, die bereits viele Jahrzehnte zurückliegt. Doch für ein Happy End ist es schließlich nie zu spät, oder? Quelle

Was ich zum Buch zu sagen habe:

Vor ein paar Wochen flatterte dieses hübsche Buch in meinen Briefkasten, mein Stapel an Rezensionsexemplaren war aber noch ziemlich hoch und so wurde das Buch erst einmal beiseite gelegt. Nun ist mir das Cover wieder ins Auge gesprungen und ich habe mich gefreut, Mathildas Geschichte nun lesen zu können. Die Covergestaltung gefällt mir gut, ich mag die verwendeten Farben und die kleinen Rosen.

Auf den ersten Seiten habe ich Mathilda kennengelernt, aus deren Sicht die Autorin Anna Paulsen die Geschichte erzählt. Mathilda ist eine sympathisch und authentisch beschriebene Frau. Sie lebt eher zurückgezogen und liebt ihren Job, den sie sehr ernst nimmt und mit großer Sorgfalt ausübt. Mir hat ihre Person gleich von Anfang an sehr gefallen, es hat großen Spaß gemacht, sie bei ihren Erlebnissen zu begleiten. Mir persönlich wäre ihre berufliche Tätigkeit sicher auf Dauer zu langweilig, Mathilda aber ist damit glücklich und ihre Liebe und Leidenschaft zu dem was sie tut ist beim Lesen komplett auf mich übergesprungen.

Der Schreibstil der Autorin ist unheimlich toll zu lesen. Ich mag ihren flüssigen und durchweg lockeren, spannenden Schreibstil. Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich geglaubt, die Geschichte könne in eine leicht kitschige Richtung abgleiten. Ich war wirklich positiv überrascht. das dem nicht so war. Er war total schön, Mathilda zu begleiten und ihr in ihrem Postamt über die Schulter zu schauen. Ich habe mich über ihre stetige Veränderung sehr gefreut. Am Anfang der Geschichte führte sie ein Leben ohne große private Kontakte, im Laufe der Geschichte fing sie an, ihre Komfortzone zu verlassen und wuchs zu einer selbstbewussten und starken jungen Frau heran. Aber nicht nur Mathilda hat mir gut gefallen, ich bin auch ein großer Freund ihres Nachbarn Knut, der ebenfalls sehr authentisch und sympathisch beschrieben wurde. Es war schön zu lesen, wie es den beiden gelingt, Absender und Zusteller verschiedener Briefe wieder zusammen zu führen.

Das Buch ist voller schöner Momente und ich habe beim Lesen häufig alles um mich herum ausgeblendet. Fast ein wenig wehmütig habe ich nach nur zwei Tage die Geschichte Mathildas beendet.

Fazit:

Dieses Buch hat mir viele wunderschöne Lesemomente geschenkt und ich habe großen Spaß gehabt, Mathilda und ihre Lebensgeschichte eine kurze Weile zu begleiten zu können. Ich spreche sehr gerne eine Leseempfehlung aus. Ich kann Euch das Buch für Eure nächste Urlaubsreise nur ans Herz legen.

Infos zum Buch:

Titel: Liebe M.  Du bringst mein Herz zum Überlaufen
Autor/in: Anna Paulsen
Verlag: Penguin Verlag
Erscheinungsdatum: 9. Januar 2018
Format: Taschenbuch (336 Seiten)
ISBN: 978-3328101574
Preis:  10,00 Euro

Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt hat.

Bücher · Dressler Verlag · Marah Woolf · Nina · Rezension

[Rezension] Götterfunke–Verlasse mich nicht von Marah Woolf

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Klappentext:

Verlasse mich nicht

Ein Verräter hat sich unter die Götter in Monterey gemischt und bald weiß niemand mehr, wer Freund oder Feind ist. Agrios ist jedes Mittel recht, um in den Besitz des Ehrenstabs zu kommen und seine Macht im Olymp zu besiegeln. Nur gemeinsam können Jess und Cayden dem Kampf der Götter ein Ende machen. Doch Jess ist noch nicht bereit, Cayden zu verzeihen. Aber ist sie deshalb bereit, ihn zu opfern? Quelle

Was ich zum Buch zu sagen habe:

Als im Februar 2017 meine Reise mit Cayden und Jess begann, konnte ich nicht ahnen, wie sehr sie mich fesseln und in ihren Bann ziehen würde. Auch wenn Geschichte nicht unbedingt mein Lieblingsfach in der Schule war, die griechische Mythologie hat mich damals schon begeistert und fasziniert.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge habe ich auf die Veröffentlichung des dritten Teils “Götterfunke – Verlasse mich nicht “ gewartet.  Ich war gespannt, wie es mit Cayden und Jess weitergeht, aber auch traurig, weil ich mich nach dem Ende des Buches von den liebgewonnenen Figuren endgültig verabschieden muss.

Vor dem Lesen wurde das Cover ausgiebig bedachtet, beschnuppert und befühlt. Ein wichtiges Ritual. Vielleicht ein wenig verrückt, aber die Buchjunkies unter Euch werden wissen, was ich meine. Die ausgewählten Farben sind wunderschön und für mich ist dieses Cover, mal abgesehen von dem Frauenkopf, die schönste Titelgestaltung der drei Bücher. Die drei Bücher passen optisch sehr gut zusammen und sind ein  Highlight in meinem Bücherschrank. Einzig der Frauenkopf sagt mir wie erwähnt diesmal überhaupt nicht zu.

Ich habe den Vorgängerband erst kurz zuvor erneut gelesen und so war die Geschichte in meinem Kopf noch sehr präsent. Das zweite Buch endet mit einem heftigen Cliffhanger und ich musste unbedingt wissen, wie es weitergeht. Deshalb habe ich mich auch sofort darauf gestürzt und angefangen zu lesen. Die Spannung ist gleich von der ersten Seite an groß und hat mir komplett den Atem genommen. Ich hatte  gleich auf den ersten Seiten Tränen in den Augen. Die  Autorin hat einen unglaublich tollen und mitreißenden Schreibstil, der mich immer wieder komplett gefangen nimmt. Ihre Beschreibungen sind so bildgewaltig und detailgetreu, dass ich den Eindruck habe, ein Teil ihrer Geschichte zu sein.

Die Geschichte wird wie in den vorherigen Bänden aus der Sicht der Protagonistin Jess erzählt. Mit Jess hat die Autorin eine tolle, selbstbewusste und sehr sympathische junge Frau erschaffen, die ich von Beginn an sehr mochte und in mein Herz geschlossen habe. Es hat mir großen Spaß gemacht, Jess in ihrer außergewöhnlichen Entwicklung zu begleiten. Aber nicht nur die weiblichen Protagonistinnen hat die Autorin gut beschrieben, auch die vielen männlichen Charaktere sind mir ans Herz gewachsen. Besonders Prometheus, auch Cayden genannt, ist mein absoluter Liebling.  Ich finde seine Entwicklung besonders schön und ich habe mich riesig gefreut, ihn in auch diesmal wieder zu begleiten.

Der Plot ist durchweg spannend erzählt und durch die vielen unvorhersehbaren Wendung entsteht ein konstantes und dauerhaft hohes Lesevergnügen. Der Wechsel zwischen der menschlichen Welt und der griechischen Mythologie ist der Autorin perfekt gelungen. Die Geschichte löste einen Suchtfaktor bei mir aus, wodurch es mir einfach nicht möglich war, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Die Nächte waren deshalb ziemlich kurz und jede freie Minute wurde zum Lesen genutzt.

Mit Tränen in den Augen und dickem Kloß im Hals bin ich dann am Ende angekommen. Ich bin mit dem Ausgang sehr zufrieden und glücklich, auch wenn durch einen schmerzhaften Verlust das Glücksgefühl ein wenig getrübt wurde.

Fazit:

Ich kann meine Gefühle zu diesem Buch kaum in Worte fassen, denn die Autorin Marah Woolf zieht mich mit ihren Geschichten immer in ihren Bann. Sie begeistern und bleiben dadurch auch stetig in meinem Gedächtnis. Auch wenn die Geschichte von Cayden und Jess nun zu Ende erzählt ist, freue ich mich auf die nächsten Werke dieser großartigen Autorin. Ich spreche für das Buch sehr gerne eine Leseempfehlung aus und hoffe, dass die griechischen Götter auch Euch begeistern können. Ein großes Dankeschön an Marah Woolf für ihre unglaublich schönen und ans Herz gehenden Geschichten.

Infos zum Buch:

Titel: Göttefunke – Verlasse mich nicht
Autor/in: Marah Woolf
Verlag: Dressler Verlag
Erscheinungsdatum: 19. März 2018
Format: Hardcover (464 Seiten)
ISBN: 978-3791500423
Preis:  19,00 Euro

Ich danke dem Dressler Verlag, der mir dieses Buch als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt hat und mir gestattet  hat, die Coverabbildungen, bibliografischen Angaben und Beschreibungstexte zu verwenden.

Bücher · Gesundes Leben · Kochbuch · Nina · Rezension

[Rezension] Schlank mit Darm Kochbuch von Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann & Regina Rautenberg

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Klappentext:

Dauerhaft schlank mit 100 darmgesunden Rezepten

Der menschliche Darm enthält mehr Bakterien als die Milchstraße Sterne hat. Ihre Zusammensetzung entscheidet darüber, ob wir mühelos schlank bleiben oder immer wieder mit den Pfunden zu kämpfen haben. Die 100 leckeren Rezepte in diesem Buch bauen auf das zertifizierte und von den Krankenkassen anerkannte „Schlank mit Darm“-Ernährungskonzept auf. Die darin enthaltenen Zutaten vermehren die Schlankmacher-Bakterien im Darm. Ergebnis: eine optimale Nahrungsverwertung und eine nachhaltig auf „schlank“ programmierte Darmflora. Quelle

Was ich zum Buch zu sagen habe:

Von den Autorinnen Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann und Regina Rautenberg  und ihren Büchern habe ich schon sehr viel gehört und gelesen. Grund genug, mir eins ihrer Bücher mal genauer anzusehen. Ich habe mich für das Kochbuch entschieden,  denn ich entdecke gerne neue Rezepte und koche sie dann nach.

Der erste Eindruck vom Buch war sehr positiv. Mir gefallen die verwendeten Farben, die festen Buchseiten und das handliche Format. Die Fotos im Buch gefallen mir ebenfalls gut und machen Appetit auf die Rezepte.

Den Anfang macht ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Neben einem Vorwort des Autoren-Duos und einem Informationsteil über “Gesundheit beginnt im Darm” sind die 100 Rezepte in folgende Kapitel unterteilt:

Frühstück  & Snacks

Suppen & Salate

Fleisch & Geflügel

Fisch

Gemüse

Ich habe das erste Kapitel “Gesundheit beginnt im Darm” mit großer Aufmerksamkeit gelesen. Ich kannte das Konzept der Autorinnen bisher nicht und fand die dort beschriebenen Informationen sehr interessant und leicht verständlich erklärt. Ich habe einen guten Eindruck rund um das Thema gesunde Ernährung des Darms bekommen und mich auf das Ausprobieren der Rezepte richtig gefreut.

Nach dem Lesen des Informationsteils stöberte ich ausgiebig durch die Rezepte. Hierbei ist mir positiv aufgefallen, dass es bei jedem Rezept Nährwertangaben gibt. Um schneller Rezepte zu finden, die auf die jeweiligen Bedürfnisse der Leser zugeschnitten sind, gibt es verschiedene Buttons.  Es handelt sich hierbei um: vegetarisch, vegane, Rezepte für Kinder und Berufstätige, lactosefreie und glutenfreie Zutaten. Das finde ich super, denn so konnte ich mich beim Blättern gleich gut orientieren.

Die Zutatenlisten sind übersichtlich und für mich in jedem Supermarkt in meiner Umgebung zu bekommen. Das finde ich sehr wichtig, denn nichts ist schlimmer, als von Supermarkt zu Supermarkt zu fahren und nicht alle Zutaten zu finden.

Die verschiedenen Zubereitungspunkte sind leicht verständlich erklärt und sowohl von Anfängern als auch von fortgeschrittenen Köchen problemlos zu kochen. Auch die  kurzen Zubereitungszeiten konnten bei mir punkten, meine Zeit ist begrenzt und das Kochen des Mittagsessens muss häufig schnell gehen.

Die ausprobierten Rezepte waren geschmacklich einwandfrei und ich werde sie zukünftig sicher öfter in meinen Essenplan einbauen.

Fazit:

Viele abwechslungsreiche Rezepte für jeden Geschmack. Mir gefällt das Kochbuch super und ich möchte es Euch gerne empfehlen. Die Wunderabnahme ist noch ausgeblieben, aber ich habe auch bisher nur einige Rezepte ausprobiert und nicht konsequent nach diesem Programm gelebt.

Infos zum Buch:

Titel: Schlank mit Darm Kochbuch
Autor/in: Prof. Dr. M. Axt-Gadermann & Regina Rautenberg
Verlag: Südwest Verlag
Erscheinungsdatum: 5. März 2018
Format: Hardcover (192 Seiten)
ISBN: 978-3517096438
Preis: 20,00 Euro

Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt hat.

Bücher · Gesundes Leben · Kochbuch · Nina · Rezension

[Rezension] Die Eat- Clean Diät von Tosca Reno

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Klappentext:

Mehr essen, mehr abnehmen

In den USA ist sie bereits Trend, Stars wie Nicole Kidman, Angelina Jolie und Halle Berry schwören darauf: Die Eat-Clean Diät von Tosca Reno. Hinter Eat-Clean verbirgt sich keine neue Wunderkur, die an allen möglichen Nährstoffen spart, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung. Entsprechend entfällt das lästige Kalorienzählen, es gibt nur einen einfachen Grundsatz: Tu deinem Körper mit deiner Ernährung und deiner Lebensgestaltung Gutes, und er wird es dir danken. Mit einer strafferen Haut, einem besseren Allgemeinbefinden und einem dicken Minus auf der Waage. Die wichtigsten Grundsätze von Eat-Clean sind Frische und Natürlichkeit. Keine künstlichen Zusätze, kein Zucker, kein Süßstoff, kein Weißmehl, nichts, was in Plastik verpackt ist. Auf den Teller kommen stattdessen ausschließlich frisch zubereitete Speisen, und zwar sechs Mal am Tag. Clever kombiniert sorgen die einzelnen Lebensmittel dafür, dass Heißhungerattacken keine Chance haben. Mehr als 40 köstliche Rezepte für Frühstück, Hauptmahlzeiten, Desserts, Salate, Suppen & Snacks sowie Tipps für das Essen bei Freunden, in der Kantine und im Restaurant erleichtern die Umstellung auf eine cleane Ernährung. Leicht umsetzbare Tipps für mehr Bewegung sorgen für zusätzliches Wohlbefinden und eine knackige Silhouette. Quelle

Was ich zum Buch zu sagen habe:

Viele Hollywood-Stars schwören auf diese “Diät”, Grund genug für mich, mir dieses Buch mal ein wenig genauer anzuschauen. Die Autorin und ihre Bücher waren mir vorher völlig unbekannt. Nach meinem fast zuckerfreien Februar habe ich einige Bücher mit verschiedenen Diäten, gesunden Ernährungsumstellungen etc. angefragt. Deshalb werdet Ihr in den nächsten Tagen / Wochen einige Rezensionen dazu auf meinem Blog finden. Heute nun wie erwähnt: “Die Eat-Clean Diät”.

Das Buch ist ein ganz schön dicker Ratgeber und ich war sehr verwundert, als ich das über 380 Seite starke Buch aus dem Briefkasten gezogen hatte. Der erste Eindruck des Buches war absolut positiv. Mir gefällt die optische Aufmachung sehr und auch die vielen Farbfotos sind ansprechend.

Bevor ich in das Vorwort gestartet bin, habe ich mich ausgiebig über die Autorin und ihre bisherigen Bücher informiert. Mir hat gefallen, was ich dort lesen konnte und ich war ganz gespannt auf ihre Geschichte. Zu Beginn gibt es ein übersichtliches Inhaltverzeichnis, in den ersten Kapiteln detaillierte Erklärungen zur dieser “Diät” und ab Kapitel 15 eine gute Auswahl an leckeren Rezepten.

Nach einem sehr sympathischen Vorwort der Autorin ging es dann für mich auf Entdeckungsreise. Ich habe viel Zeit verbracht, um mir die vielen Erklärungen, Erläuterungen und Hinweise durchzulesen. Das war zeitweise ein wenig zu trocken und ich habe deshalb das Buch in kleinen Dosierungen genossen und mehr Zeit beim Ausprobieren der Rezepte verbracht.

Extrem gut haben mir die vielen Speisepläne und Einkaufslisten gefallen. Die sind sehr übersichtlich und erleichtern das Einkaufen sehr. Die Zusammensetzung der Rezepte fand ich ebenfalls toll und ich habe durch dieses Buch viele neue Lebensmittel kennengelernt. Ich würde sagen, es ist für jeden Geschmackstyp etwas dabei.

Besonders loben möchte ich die Nährwerttabellen zu jedem Gericht und die Zubereitungszeit. Viele keine Tipps und Anmerkungen zu den Rezepten finde ich ebenfalls toll. Eine kleine Anmerkung meinerseits: Bitte rechnet die Portionsgrößen für Euch um. In diesem Buch wird Alter, Größe, Gewicht etc. nur allgemein angegeben.

Die Zubereitungszeiten sind prima, denn zu langes Herumstehen in der Küche ist eher nichts für mich. Mit Job, Haus und zwei Kids bleibt nicht viel Zeit für ausgedehnte Küchenexperimente.

Ich muss sagen, ich bin von dem Buch im Großen und Ganzen ziemlich begeistert. Ich finde den Schreibstil der Autorin toll, sie beschreibt und erklärt alles sehr verständlich und ich habe die Kapitel gelesen ohne mit einem Fragezeichen im Kopf durch die Gegend zu laufen.

Fazit:

Ich habe nichts zu meckern und kann Euch diesen Ernährungsratgeber empfehlen. Sicher wird sich nicht jeder in diesem Buch wiederfinden und vielleicht auch nicht alles umsetzen können. Ich habe definitiv neue Denkanstöße bekommen und werde dieses Buch sicher noch häufiger zur Hand nehmen.

Infos zum Buch:

Titel: Die Eat-Clean Diät
Autor/in: Tosca Reno
Verlag: Südwest Verlag
Erscheinungsdatum: 21. Dezember 2015
Format: Broschiert (384 Seiten)
ISBN: 978-3517094311
Preis: 19,99 Euro

 

Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar im Gegenzug für meine ehrliche und subjektive Meinung zur Verfügung gestellt hat.

Bücher · Nina · Wochenrückblick

[Wochenrückblick #2] Das war meine Woche

Ihr Lieben,

Wahnsinn, wie schnell die Woche vergangen ist. Am Montag habe ich den Lütten wieder zur Schule geschickt, obwohl ich nicht unbedingt das beste Bauchgefühl hatte. Er hustete immer noch ziemlich stark und die Nebenhöhlen waren noch ordentlich dicht.

Nach meinen beiden langen Arbeitstagen Freitag und Samstag düse ich am Montag immer erst einmal zum Einkaufen, um den leeren Kühlschrank wieder aufzufüllen. Auch ein wenig Hausputz wurde erledigt. Außerdem habe ich einen wunderschönen Spaziergang mit Miriam von http://tthinkttwice.wordpress.com/ und ihrer kleinen Tochter gemacht und mich riesig über eine Überraschungstüte von der LBM gefreut. So habe ich nun doch ein kleines Andenken und bin nicht ganz so traurig, nicht dort gewesen zu sein.

Am Dienstag habe ich dann wieder eine großartige Yoga-Stunde genossen und neue Kräfte für die Woche gesammelt. Der kleine Mann kam wieder schlapp aus der Schule zurück und wir haben einen ruhigen Nachmittag auf dem Sofa verbracht.

Am Mittwoch nach dem Aufstehen kam dann gleich die Ernüchterung, denn dem Kleinen ging es wieder schlechter. Am Nachmittag haben wir uns eine Stunde in die Kinderarztpraxis gesetzt. Ich wollte unbedingt wissen, ob die Bronchien frei sind. Waren sie leider nicht und so musste er sich weiter schonen.

Donnerstag haben wir uns dann von den Kindern der Buch AG verabschiedet. Die Kinder waren sehr traurig, denn nach den Ferien starten wir mit einer neuen Gruppe mit anderen Kindern. Nun werden Pläne geschmiedet und neue Bücher herausgesucht.

Ich habe mich über tolle Bücherpost gefreut, denn mich hat das Hörbuch “Ein Sommer von Sommerby” erreicht. Wie auch Marah Woolfs “Götterfunke – Verlasse mich nicht” und Ava Reeds “Die Stille meiner Worte”.

Ich habe wahnsinnig viel Spaß beim Lesen der vielen tollen Berichte über die Leipziger Buchmesse gehabt. Im nächsten Jahr werde ich dann von Mittwoch bis Sonntag auch dort sein.  Wer kann mir ein schönes Hotel in Bahnhof- oder Messenähe empfehlen?

Wie war Eure Woche? Wartet Ihr auch so sehnsüchtig auf den Frühling?

Ich wünsche Euch eine tolle Woche. Bleibt gesund.

Herzlich,

Eure Nina